Möglicherweise braucht es doch ca. alle drei Generationen eine Revolution, um die Obszönität krasser sozialer Ungerechtigkeit, maßlosen Reichtums und ungeteilter Macht wieder in die Balance zu bringen und mit Scham zu besetzen. Es ist vermutlich sehr töricht, darauf zu hoffen, dass die Privilegierten, die Superreichen und die Inhaber okkupierter Macht das selbst regeln.
(Revolution muss weder „links“ noch „Gewalt“ bedeuten.)
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