Ich lese gerade Thorsten Dietz‘ Buch über Sünde und bin ganz angetan, er hat einen Zugang zum Thema über die Popkultur gefunden, der gut gangbar ist und em Thema trotzdem seine Ambivalenz lässt.
Interessanter als das Buch sind aber Rezensionen aus dem evangelikal-fundamentalistischen Bereich (aus dem Dietz ja kommt!): hier offenbart sich eine intellektuelle und menschliche Erbärmlichkeit, die schaudern macht.
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