Mit großem Interesse verfolge ich Blogs, Seiten und Themen, wo es um den Verkauf theologischer Bücher geht. So langsam fangen ja die Boomer an, aufzuhören. Da die Bibliotheken während unseres Studium völlig überfüllt waren, die Bücher ständig ausgeliehen und Kopien verhältnismäßigt teuer, kauften viele schon als Studierende reichlich Bücher, vor allem natürlich die grundlegenden Sachen. Jetztw erden die Bibliotheken aufgelöst. Und ich bin fasziniert, dass es offensichtlich Käufer und Käuferinnen dafür gibt - das allermeiste, vor allem das exegetische und historische Material ist doch nur noch pure Makulatur. Oder etwa nicht? Das wäre beunruhigend.
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