Der Kitsch der sog. „kritischen Haltung“ ist noch krasser als der Kitsch, der das Bestehende verklärt - weil er eine doppelte Lüge privilegierter Wohlstandsmenschen ist. Für die Theologie absolut toxisch: sie wird unter dem Druck des kritschen Kitsch (Kritsch) zur dümmlichen Moralmaschine, die automatisch (aka: ritualisiert) „kritische“ Positionen auswirft, um ja nicht in den Verdacht dessen zu geraten, was in Wahrheit der Fall ist: ins Bestehen verliebt zu sein. Wer nach „Reformen“ schreit, will erhalten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen