Bei keiner Kunst ist die Pseudoexpertise und Expertenhaltung der Auskenner so erheiternd, wie bei der Musik. Woran mag das liegen? Weil das Ohr sich so schnell zufrieden gibt, dass Menschen gar nicht auf die Idee kommen, da könne noch mehr sein, als das, was sie zu hören meinen? Das würde ein starkes Licht auf die Theologie werfen, als Kunstlehre betrachtet.
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