Eine ganze Kultur wacht gerade auf, und an ihrem Bett steht die Normalität des Bösen, über das sie sich, säkular getröstet mit Geld und Versprechen, hinweggeträumt hat. Und nun wird sie faschistisch, weil sie Angst hat. Wer aber von der Präsenz des Bösen, der Perversität der Sünde, der Gegenwart des Krieges sprach, war bis dato unter Faschismusverdacht. galt als empathieloser Pragmatist oder dergleichen. Sic transit misera mundi.
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