Es ist auf eine merkwürdige Art beunruhigend, dass die drei grossen populären Mythen des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhundert - Lord of the Rings, StarWars und Harry Potter - ein gemeinsames Motiv haben, das nicht aus der klassischen bzw. traditionellen Mythologie stammt: das Nicht-Wahrhabenwollen der Präsenz und vor allem aber Wiederkehr des Bösen. Es macht mich, der ich die Mythen als proleptisch- zeitanalytisches Narrativ lese, sehr nervös.
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