Drachenblut, so ging mir gerade im „Siegfried“ auf, könnte das Problem des lyrischen Ichs lösen… STIMME DES WALDVOGELS:
Hei! Siegfried gehörtnun der Helm und der Ring!
O, traute er Mime,
dem treulosen, nicht!
Hörte Siegfried nur scharf
auf des Schelmen Heuchlergered'!
Wie sein Herz es meint,
kann er Mime verstehn:
so nützt' ihm des Blutes Genuss.
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